Musikalische Grundschule

 

 

 

 

 

Konzept

Musik ist ein wesentlicher Bestandteil des Lebens und Lernens in der Schule: Sie fördert soziale Beziehungen, begünstigt ein positives Klima und schlägt Brücken zu anderen Bildungsinhalten. Ein wichtiger Aspekt ist die Verbindung zwischen Kunst und Lernen: Musik eignet sich dazu, neue pädagogisch-didaktische Wege des Lehrens zu beschreiten, den Unterricht zu rhythmisieren, Lernprozesse nachhaltig zu unterstützen und so die Freude am Lernen zu erhöhen.

Singen, musizieren, bewegen – und das nicht nur im Musikunterricht, sondern in möglichst vielen Fächern und bei vielen Gelegenheiten im Alltag der Grundschule. Das ist das erklärte Ziel der „Partnerschule Musikalische Grundschule – Bayern. In dem Projekt arbeiten vier Partner zusammen: Das Kultusministerium, die Bertelsmann Stiftung, die Regierung und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

„Grundschulkinder sollen von Beginn an Unterrichtsinhalte mit Musik verbinden und in einer inspirierenden Lernumgebung aufwachsen“, beschreibt Kultusstaatssekretär Thomas Kreuzer das Projekt. „In Veranstaltungen, an denen sie selbst teilnehmen, können darüber hinaus die Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrkräfte und Eltern, Musik als bereicherndes Element ihres Schulalltags erleben“, so Kreuzer. Es geht also um einen längerfristigen Schulentwicklungsprozess, der vom ganzen Kollegium und der Elternschaft mit getragen und beeinflusst wird. 

Ziel des Projektes:

Unsere Schule hat einen Aktionsplan erstellt. Ziel ist es, dass Schü­lerin­nen und Schüler mehr Musik in mehr Fächern, von mehr Kolleginnen und Kollegen, zu mehr Gelegenheiten erleben. Das bedeutet: 

-        Musik als Medium und Motor für Schulentwicklung zu nutzen

-        die gesamte Schulgemeinde in den Schulentwicklungsprozess einzubinden

-        das schulische Leben nachhaltig musikalisch zu prägen

-        Musik zum wiederkehrenden Element in allen Fächern zu machen

-        die Schule nach außen zu öffnen